{"id":30,"date":"2007-07-12T18:50:06","date_gmt":"2007-07-12T16:50:06","guid":{"rendered":"http:\/\/sc-postbauer-heng.de\/blog3\/?p=30"},"modified":"2007-07-12T18:50:06","modified_gmt":"2007-07-12T16:50:06","slug":"paarungssysteme","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/schachbezirk-mittelfranken.de\/sjm\/?p=30","title":{"rendered":"Paarungssysteme"},"content":{"rendered":"<p>Sind Sie schon einmal vor einer neuen Auslosung gestanden und haben sich gefragt wie denn diese zustande gekommen ist ? Oder wollten Sie in Ihrem Verein ein Turnier ausrichten und hatten kein Auslosungsprogramm bei der Hand ?<\/p>\n<p>Hier finden Sie alles was Sie rund um das Schweizer-System oder ein Rundenturnier wissen m\u00fcssen:<\/p>\n<p>More&#8230;<br \/>\nSpielsysteme<\/p>\n<p>Die Wahl des Systems h\u00e4ngt im Wesentlichen von der Zahl der Spieler ab. Ist es vertretbar, jeden gegen jeden spielen zu lassen, spielt man ein Rundenturnier, da\u00df auch als Rutschsystem oder Reisepartnersystem erscheinen kann, anderenfalls wird ein Schweizer-System-Turnier gespielt. Ansonsten gibt es im Wesentlichen nur noch das K.O.-System.<br \/>\nK.O.-System<\/p>\n<p>Diese Bezeichnung ist wohl f\u00fcr Schach eher unpassend, hat sich aber in den meisten Sportarten f\u00fcr dieses System durchgesetzt. K.O., also knock out bedeutet in diesem Fall, da\u00df der Verlierer am weiteren Turnierverlauf nicht mehr teilnimmt. Es wird meist bei Pokalturnieren eingesetzt. Die ersten Ansetzungen werden \u00fcblicherweise ausgelost, wobei auch einige Favoriten vorher gesetzt werden k\u00f6nnen oder erst in einer sp\u00e4teren Runde ins Turnier einsteigen m\u00fcssen. Das System besagt lediglich, da\u00df der Verlierer ausscheidet und der Gewinner eine Runde weiter ist &#8211; es kann alo kein unentschieden geben. Daf\u00fcr sorgen gen\u00fcgend Stichk\u00e4mpfe oder Wertungen.<br \/>\nReisepartnersystem<\/p>\n<p>Ok, den Namen habe ich mir gerade ausgedacht. Falls die Reisezeiten im Verh\u00e4ltnis zur Spieldauer und zur Wichtigkeit des Wettkampfes zu gro\u00dfe Ausma\u00dfe annimmt, macht es Sinn, wenn zwei Mannschaften zusammen reisen, um dann an einem Ort jeweils gegen zwei andere Mannschaften zu spielen. Beim Pokal ist dies zwar \u00e4hnlich geregelt, aber hier gehts um wiederholte Zusammenreisen im Rundenturnier, wie es in der Frauen- und Herrenbundesliga, aber neuerdings auch in der Jugendmeisterschaft U12 in Berlin angewandt wird. Das tats\u00e4chliche System der Bundesligaauslosung kenne ich nicht, also flie\u00dfen hier meine Gedanken dazu und Erfahrungen mit der U12 ein.<br \/>\nAls erstes halte ich es im Sinne der sportlichen Fairne\u00df f\u00fcr wichtig, da\u00df die Reisepartner m\u00f6glichst fr\u00fch gegeneinander spielen. Es soll nichts unterstellt werden, aber man kommt sich doch hoffentlich im Laufe des Zusammenreisens etwas n\u00e4her und ist eher zu Zugest\u00e4ndnissen bereit. Es f\u00e4llt auch leichter, f\u00fcr nur einen Wettkampf mal jemanden daheimzulassen, wenn man schon wei\u00df, wo man steht. Allerdings ist es auch einzusehen, wenn die Mannschaften erst bei ihrem Heimspiel die Extrarunde spielen, um drei Wettk\u00e4mpfe in einem Abwasch zu erledigen. Es kann aber auch ein sch\u00f6ner gemeinsamer Saisonauftakt sein, erstmal seinen Reisepartner genauer kennenzulernen.<br \/>\nWie auch bei sonstigen Systemen sind Auslegungen auf ungerade Teilnehmeranzahlen problematisch. Selbst der Versuch einer Zehnerstaffel f\u00fchrte zu Erkl\u00e4rungsbedarf und einiger Konfusion. Ich kann daher erstmal nur durch vier teilbare Anzahlen empfehlen, notfalls mit dreimal Spielfrei. Zweimal Spielfrei gelten dann als Reisepartner. Damit k\u00f6nnen die Reisepartner auch an dem Spielwochenende untereinander spielen, da beide spielfrei haben (unter Beachtung des obigen Absatzes).<br \/>\nDer Rest ist dann recht einfach. Die Paare werden wie Teilnehmer in einem Rundenturnier behandelt, wobei eine ausgeloste &#8222;Runde&#8220; einem Spieltag mit zwei Runden entspricht. Erst haben beide Mannschaften des zuerst genannten Paares an den geraden Brettern Wei\u00df, dann bei Partnertausch (nat\u00fcrlich) Schwarz. Diese Farbverteilung war einfach die erste oder zweite Idee zu dem Thema und warf bis jetzt noch keine Probleme auf.<br \/>\nBleibt noch die komplizierte Frage, wer nun tats\u00e4chlich Heimrecht erh\u00e4lt. Einer des erstgenannten Paares macht schonmal Sinn. Wenn man die Paarungen normal aufschreibt, die sich aus obiger Anleitung ergeben, hat in einer Runde in einem Quartett mal der mit der kleineren (ungeraden) Startnummer Heimspiel, mal der mit der gr\u00f6\u00dferen, so da\u00df im letzten Quartett der des vorderen Paares mit der geraden Startnummer Heimrecht genie\u00dft. Daraus ergibt sich auch, da\u00df in den Einzelrunden die Mannschaften mit ungeraden Startnummern Heimspiel haben. Die Mannschaft mit der h\u00f6chsten Startnummer \u00fcberhaupt (ggf. spielfrei) hat an den Spieltagen Heimrecht, die gerade, aber nicht durch vier teilbar sind.<br \/>\nPaarungstabellen<br \/>\nRundensystem<\/p>\n<p>Rundensystem ist nicht nur allgemein die Bezeichnung daf\u00fcr, da\u00df jeder gegen jeden spielt, sondern auch ein spezielleres System, nach dem zum Beispiel die Ligaspiele ausgetragen werden. Ziel ist es dabei nicht nur, da\u00df jeder gegen jeden spielt, sondern auch, da\u00df m\u00f6glichst viele Spiele gleichzeitig ausgetragen werden, da\u00df man m\u00f6glichst abwechselnd die schwarzen und die wei\u00dfen Steine f\u00fchrt, da\u00df die Turniertabelle \u00fcbersichtlich ist und da\u00df es f\u00fcr verschiedene Anzahlen von Teilnehmern anwendbar ist. In einem doppelten Rundenturnier spielt man im Gegensatz zum einfachen gegen jeden Gegner zweimal (mit vertauschten Farben). Es folgt nun etwas Mathematik, aber m\u00f6glichst allgemeinverst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt:<br \/>\nJeder der Teilnehmer (Mannschaft oder Spieler) erh\u00e4lt eine Startnummer. TAZ sei die Teilnehmeranzahl, Nr eine Startnummer. Jeder Teilnehmer spielt gegen alle anderen (TAZ-1). Da an einem Spiel zwei Teilnehmer beteiligt sind, ergibt sich als Anzahl der Spiele insgesamt TAZ*(TAZ-1)\/2 (Bei 10 Teilnehmern also 10*9\/2=45 Spiele). In einer Runde kommen halb so viele Paarungen zustande, wie es Teilnehmer gibt &#8211; bei ungerader Anzahl mu\u00df einer aussetzen, also TAZ\/2 oder (TAZ-1)\/2 &#8211; je nachdem, welche der beiden Zahlen gerade ist (bei 10 Teilnehmern 10\/2=5 Paarungen). Daraus ergibt sich f\u00fcr die Anzahl der Runden (RAZ):<\/p>\n<p>RAZ=(TAZ*(TAZ-1)\/2) \/ TAZ\/2 = TAZ-1 bzw.<br \/>\nRAZ=(TAZ*(TAZ-1)\/2) \/ (TAZ-1)\/2 = TAZ<\/p>\n<p>RAZ ist also TAZ wenn TAZ ungerade ist, ansonsten TAZ-1. Dies waren an sich nur Vorbetrachtungen. Das Problem besteht ja meist darin, festzustellen, wer in welcher Runde gegen wen mit welcher Farbe spielt. Dazu ben\u00f6tige ich mehr Variablen. R sei die betreffende Runde, Gr der Gegner von Nr in der Runde R. In der ersten Runde ist festgelegt, da\u00df der Teilnehmer mit der kleinsten Startnummer gegen den mit der gr\u00f6\u00dften spielt, der mit der zweitkleinsten gegen den mit der zweitgr\u00f6\u00dften usw., wobei die Startnummer 1 bei ungerader Teilnehmeranzahl spielfrei ist. Mathematisch ausgedr\u00fcckt:<\/p>\n<p>G1 = RAZ+2-Nr<\/p>\n<p>In jeder folgenden Runde spielt man gegen den Gegner, dessen Startnummer um eins h\u00f6her ist, als die des Gegners der vorigen Runde, wobei nach dem Gegner mit der Startnummer Nr=RAZ die Startnummer 1 folgt. F\u00fcr alle, die es genau wissen wollen:<\/p>\n<p>Gr = (R-Nr) mod RAZ +1 (mod RAZ bewirkt in diesem Fall, da\u00df nach RAZ die 1 kommt)<\/p>\n<p>Ergibt sich das Gr=Nr, man also gegen sich selbst spielen m\u00fc\u00dfte, setzt man aus oder spielt bei gerader Teilnehmeranzahl gegen den Teilnehmer mit der h\u00f6chsten Startnummer. F\u00fchrt man eine normale Turniertabelle, f\u00fcllt sich also in der ersten Runde die Diagonale von rechts oben nach links unten. Dann geht man in jeder Zeile waagerecht Feld f\u00fcr Feld weiter; kommt man an den hinteren Rand, f\u00e4ngt man vorn wieder an. F\u00fchrt man aus irgendwelchen Gr\u00fcnden keine solche Tabelle, gibt es auch ein System, sich eine Paarungstabelle zu basteln:<\/p>\n<p>1. Man schreibt halb so viele Ziffern in aufsteigender Reihenfolge mit 1 anfangen nebeneinander, wie es Teilnehmer gibt.<\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5<\/p>\n<p>Dann macht man in der n\u00e4chsten Zeile bis RAZ weiter.<\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5<\/p>\n<p>6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9<\/p>\n<p>Man f\u00e4ngt wieder mit der eins an und f\u00fchrt so fort, bis man so viele Zeilen hat, wie es Runden gibt (RAZ).<\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5<\/p>\n<p>6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1<\/p>\n<p>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6<\/p>\n<p>7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2<\/p>\n<p>3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7<\/p>\n<p>8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3<\/p>\n<p>4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8<\/p>\n<p>9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4<\/p>\n<p>5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9<\/p>\n<p>2.+3. Man zieht neben den ersten Zahlen einer Zeile einen Trennstrich und beginnt die selbe Prozedur wie unter erstens von hinten, wobei man die neuen Zahlen jeweils rechts neben die alten schreibt und nichts neben die Ziffern links vom Trennstrich.<\/p>\n<p>1 |\u00a0\u00a0\u00a0 2 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 6<\/p>\n<p>6 |\u00a0\u00a0\u00a0 7 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 2<\/p>\n<p>2 |\u00a0\u00a0\u00a0 3 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 7<\/p>\n<p>7 |\u00a0\u00a0\u00a0 8 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 3<\/p>\n<p>3 |\u00a0\u00a0\u00a0 4 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 8<\/p>\n<p>8 |\u00a0\u00a0\u00a0 9 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 4<\/p>\n<p>4 |\u00a0\u00a0\u00a0 5 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 9<\/p>\n<p>9 |\u00a0\u00a0\u00a0 1 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 5<\/p>\n<p>5 |\u00a0\u00a0\u00a0 6 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 1<\/p>\n<p>4. Als letztes schreibt man links vom Trennstrich die h\u00f6chste Startnummer abwechseln rechts und links der vorhandenen Ziffern rechts beginnend f\u00fcr den Fall, da\u00df die Teilnehmeranzahl gerade ist. Ansonsten setzt der Teilnehmer mit der Startnummer links vom Trennstrich in der entsprechenden Runde aus.<\/p>\n<p>1 (10) |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 6<\/p>\n<p>(10) 6 |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 2<\/p>\n<p>2 (10) |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 7<\/p>\n<p>(10) 7 |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 3<\/p>\n<p>3 (10) |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 8<\/p>\n<p>(10) 8 |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 4<\/p>\n<p>4 (10) |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 9<\/p>\n<p>(10) 9 |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 5<\/p>\n<p>5 (10) |\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 8 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9 1<\/p>\n<p>Je zwei nebeneinander stehende Zahlen ergeben eine Paarung, wobei der linksstehende Wei\u00df hat. Hat man sich von alledem nur die Formel gemerkt, wer gegen wen wann spielt, braucht man noch folgende Regel zur Farbbestimmung:<br \/>\nIst die Summe der Startnummern der beiden Gegner ungerade, so hat der Spieler mit der kleineren Startnummer Wei\u00df, ansonsten Schwarz. F\u00fcr den Spieler mit der h\u00f6chsten Startnummer bei gerader Teilnehmeranzahl gilt allerdings, da\u00df er gegen die Teilnehmer mit Startnummern bis halbsogro\u00df wie seine eigene Schwarz hat, gegen die anderen Wei\u00df.<\/p>\n<p>Rutschsystem<\/p>\n<p>Dieses System ist in der praktischen Anwendung am einfachsten, da man nicht vor jeder Runde einzeln \u00fcberpr\u00fcfen mu\u00df, gegen wen man mit welcher Farbe als n\u00e4chstes spielt. Man setzt sich einfach irgendwie an eine gro\u00dfe Tafel, an der Bretter aufgebaut sind, spielt eine Runde und rutscht einen Platz weiter. Will man eine Tabelle f\u00fchren, macht es sich g\u00fcnstig, wenn sich alle Spieler der Reihenfolge nach setzen. Der Spieler mit der Nummer 1 sitzt an einem Ende, neben ihm Spieler Nummer 2 usw auf der einen Seite bis zum Ende, auf der anderen zur\u00fcck, so da\u00df Spieler n-1 (bei n oder n-1 Spielern) gegen\u00fcber von Spieler 2 sitzt. Ist die Spieleranzahl ungerade so bleibt der Platz gegen\u00fcber Spieler 1 frei. Er setzt aus. Die Bretter m\u00fcssen so aufgestellt werden, da\u00df auf einer Seite abwechselnd die schwarzen und wei\u00dfen Steine stehen. Nach jeder Runde rutschen alle Spieler au\u00dfer Nummer n (bei n Spielern) im Uhrzeigersinn (oder immer entgegen) einen Platz weiter. Die Nummer n, falls vorhanden, dreht jede Runde ihr Brett und bleibt an ihrem Platz sitzen. Alle anderen Bretter bleiben stehen!! Bei ungerader Anzahl mu\u00df jeweils der Spieler auf dem Anfangsplatz der Nummer 1 aussetzen.<br \/>\nMathematisch spielt man in gegen den Gegner, der die Startnummer hat, die sich ergibt, wenn man vom doppelten der Rundenanzahl seine eigene Startnummer abzieht und ggf. n-1 addiert oder subtrahiert. In der Tabelle geht man je zwei Spalten weiter und statt gegen sich selbst, spielt man gegen Nummer n und nach Nummer n-1 gegen Nummer 2. Die Farbbestimmung ist etwas komplizierter. Au\u00dfer f\u00fcr die Nummer n gilt: Ist die Differenz der Startnummern oder die Summe dieser Differenz und eins durch 4 teilbar, so hat der Spieler mit der h\u00f6heren Startnummer Wei\u00df, ansonsten Schwarz. Die Nummer n hat Wei\u00df gegen alle Spieler mit gerader Startnummer, ansonsten Schwarz.<\/p>\n<p>Schweizer System<\/p>\n<p>Hierzu habe ich bis jetzt nur ein Dokument eines Mitgliedes der FIDE-Technikkommision Dubow gefunden, da\u00df ich, so gut ich konnte, aus dem Englischen \u00fcbersetzt habe. Es bleibt etwas konfus und ich m\u00f6chte auch anmerken, da\u00df eine Auslosung nach diesen Regeln wohl nicht den g\u00e4ngigen Computerauslosungen entspricht.<\/p>\n<p>Das Schweizer Paarungssystem nach DUBOW (ELO-basiert)<br \/>\nBest\u00e4tigt von der Generalversammlung 1997<\/p>\n<p>Vorwort:<br \/>\nDas Schweizer Paarungssystem nach DUBOV wurde kreiert um eine faire Behandlung der Spieler zu maximieren. Dies bedeutet, da\u00df ein Spieler mit einer h\u00f6heren Spielst\u00e4rke als ein anderer auch mehr Punkte in einem Turnier holen sollte. Wenn alle Spieler etwa gleiche Zahlen haben, wie in einem Robin-Rundenturnier, wird dieses Ziel erreicht. Da ein Schweizer System ein mehr oder weniger statistisches System ist, kann dieses Ziel aber nur ann\u00e4hernd erreicht werden. Die Herangehensweise ist der Versuch den Gegnerschnitt aller Spieler mit gleicher Punktzahl anzugleichen. Deswegen werden in einer Runde Spieler, die zuvor mit Gegnern mit niedriger Wertzahl gespielt haben, nun gegen st\u00e4rkere Gegner gesetzt.<\/p>\n<p>1. Einf\u00fchrende Definitionen:<br \/>\n&#8222;WZ&#8220; sei die Wertzahl eines Spielers. [DUBOW verwendete R wie Rating]<br \/>\n&#8222;DWG&#8220; sei der Wertzahlenschnitt der bisherigen Gegner des Spielers. [DUBOW verwendete ARO, also Average Rating of Opponents]<br \/>\nDieser mu\u00df nach jeder Runde als Grundlage f\u00fcr die Paarung neu berechnet werden. Die &#8222;f\u00e4llige [due] Farbe eines Spielers ist Wei\u00df&#8220;,<br \/>\n* wenn er bis dahin mehr Spiele mit Schwarz als mit Wei\u00df gespielt hat,<br \/>\n* wenn er mit beiden Farben gleichoft gespielt hat, aber zuletzt mit Schwarz.<\/p>\n<p>Die &#8222;f\u00e4llige Farbe eines Spielers ist Schwarz&#8220;,<\/p>\n<p>* wenn er bis dahin mehr Spiele mit Wei\u00df als mit schwarz gespielt hat,<br \/>\n* wenn er mit beiden Farben gleichoft gespielt hat, aber zuletzt mit Wei\u00df.<\/p>\n<p>1. Paarungseinschr\u00e4nkungen<\/p>\n<p>1. Zwei Spieler, die bereits gegeneinander gespielt haben, werden nicht erneut gepaart.<\/p>\n<p>2. Ein Spieler soll nicht mehr als einen kampflosen Punkt erhalten.<\/p>\n<p>3. Die Differenz der Anzahl der Spiele mit Wei\u00df und mit Schwarz soll nie gr\u00f6\u00dfer als 2 sein.<\/p>\n<p>4. Ein Spieler soll nicht dreimal in Folge mit der gleichen Farbe spielen.<\/p>\n<p>5. Au\u00dfer in der letzten Runde eines Turniers kann ein Spieler nicht zum zweiten Mal in Folge oder zum dritten Mal insgesamt bei bis zu 9 Runden bzw. zum vierten Mal bei mehr als 9 Runden hochgelost werden.<\/p>\n<p>6. Ein Spieler soll nicht von einer Untergruppe einer Farbe zu einer Untergruppe der anderen Farbe wechseln, wenn dies gegen die Regeln 2.3 oder 2.4 verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>1. Farbbestimmung<br \/>\nBeim Paaren zweier Spieler soll die Farbbestimmung in sinkender Priorit\u00e4t beachten:<\/p>\n<p>* da\u00df beide Spieler ihr f\u00e4llige Farbe erhalten,<br \/>\n* da\u00df die Anzahl der mit Schwarz und Wei\u00df gespielten Partien ausgeglichen wird,<br \/>\n* da\u00df die Spieler die entgegengesetzten Farben der Runde, in der sie zuletzt verschiedene Farben hatten, erhalten,<br \/>\n* da\u00df der Spieler mit dem h\u00f6heren DWG Wei\u00df erh\u00e4lt,<br \/>\n* da\u00df der Spieler mit der niedrigeren WZ Wei\u00df erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>1. Ungerade Anzahl von Spielern<br \/>\nDer Spieler der Gruppe mit den wenigsten Punkten, der die niedrigste WZ hat, erh\u00e4lt den kampflosen Punkt. Gibt es mehrere Spieler mit minimalen Punkten und niedrigster WZ in beiden Farbuntergruppen, dann erh\u00e4lt ihn ein Spieler der gr\u00f6\u00dferen Farbuntergruppe und gegebenenfalls der mit dem h\u00f6heren DWG.<br \/>\n2. Paarung f\u00fcr die erste Runde Die Setzliste wird in zwei gleiche Teile geteilt: Die Spieler der oberen H\u00e4lfte kommen nach links, die anderen nach rechts. Der erste Spieler der Liste links, spielt gegen den ersten der Liste rechts und so weiter. Danach wird die Farbverteilung zum Beispiel der ersten Paarung gezogen. Alle ungeraden Paarungen haben dann dieselbe Farbverteilung, bei den geraden Paarungen ist sie umgekehrt.<br \/>\nBei ungerader Anzahl der Teilnehmer erh\u00e4lt der letzte Spieler der Liste einen kampflosen Punkt, ohne eine Farbe zu haben.<br \/>\nDiese Paarungssytem f\u00fchrt zu identischen Resulstaten, wie andere FIDE Schweizer Systeme.<br \/>\n3. Der Standardpaarungsvorgang f\u00fcr die anderen Runden<\/p>\n<p>1. Standardanforderungen (Spezialf\u00e4lle siehe unten Absatz 7.)<br \/>\nDie Anzahl der Spieler mit gleicher Punktzahl ist gerade und die Anzahl der Spieler mit f\u00e4lligen Farben Schwarz und Wei\u00df ist gleich. Jeder Spieler der Punkteguppe hat mindestens einen m\u00f6glichen Gegner in dieser Gruppe.<br \/>\n2. Erster Versuch<br \/>\nDie Spieler mit f\u00e4lliger Farbe Wei\u00df werden nach aufsteigendem DWG geordnet, bei gleichem DWG kommt der Spieler mit niedrigerer WZ zuerst. Sollte auch diese gleich sein, werden die Spieler alphabetisch geordnet.<br \/>\nDie Spieler mit f\u00e4lliger Farbe Schwarz werden nach absteigender WZ geordnet, bei gleicher WZ kommt der Spieler mit h\u00f6herem DWG zuerst. Sollte auch dieser gleich sein, werden die Spieler alphabetisch geordnet.<br \/>\nZwei Zahlenreihen werden aufgeschrieben, um die Paarungen festzulegen. Zum Beispiel:<\/p>\n<p>Wei\u00df (DWG) \u00a0\u00a0 \u00a0Schwarz (WZ)<br \/>\n2310.0 \u00a0\u00a0 \u00a02380<br \/>\n2318.4 \u00a0\u00a0 \u00a02365<br \/>\n2322.3 \u00a0\u00a0 \u00a02300<br \/>\n2333.7 \u00a0\u00a0 \u00a02280<br \/>\n2340.5 \u00a0\u00a0 \u00a02260<br \/>\n2344.6 \u00a0\u00a0 \u00a02250<\/p>\n<p>1. Dazu werden die Namen der Spieler aufgeschrieben, und nur ein einziger Fakt wird \u00fcberpr\u00fcft &#8211; ob die Spieler bereits gegeneinander angetreten sind.<br \/>\n2. Verbesserungen<br \/>\nHaben die Spieler bereits gegeneinander gespielt, dann wird der &#8222;wei\u00dfe&#8220; Spieler gegen den ersten &#8222;schwarzen&#8220; Spieler der unteren Reihen, gegen den er noch nicht gespielt hat, gesetzt; passiert dies in der letzten Reihe einer Gruppe von Spielern mit gleicher Punktzahl, wird nur die letzte Reihe ver\u00e4ndert. Hat ein &#8222;wei\u00dfer&#8220; Spieler der Reihe k einer Punktegruppe mit allen tieferen &#8222;schwarzen&#8220; schon gespielt, wird die Paarung der Reihe k-1 ge\u00e4ndert, falls unm\u00f6glich k-2 usw..<br \/>\nHat dieser &#8222;wei\u00dfe&#8220; Spieler mit allen &#8222;schwarzen&#8220; schon gespielt, wird ein Gegner gesucht, anfangend mit der &#8222;wei\u00dfen&#8220; Nummer k+1 bis zum Ende der Spalte, dann weiter mit der &#8222;wei\u00dfen&#8220; Nummer k-1 bis zur &#8222;wei\u00dfen&#8220; Nummer 1.<br \/>\nDie Farbverteilung erfolgt dann nach 3..<br \/>\n3. Runterlosen [Floaters]<br \/>\nDas Ziel des Paarungssystems ist es, alle Spieler innerhalb einer Punktegruppe zu paaren. Kann dies nicht erreicht werden, werden die verbleibenden Spieler in die n\u00e4chsttiefere Punktegruppe runtergelost und nach Absatz 8. behandelt. Gibt es eine Wahl, sollten Spieler nach folgenden Kriterien abnehmender Wichtigkeit runtergelost werden:<br \/>\n* Der Spieler wurde zuvor nicht runtergelost.<br \/>\n* Der Spieler kann in der tieferen Gruppe gepaart werden.<\/p>\n<p>1. Auslosung der Spieler, um die Anforderungen von Absatz 6 zu erf\u00fcllen<br \/>\nWerden die Anforderungen des Standardpaarungsvorgangs nicht voll erf\u00fcllt, wird auf folgende Weise hochgelost:<br \/>\n1. Hat ein Spieler bereits mit allen Spielern seiner eigenen Punktegruppe gespielt, wird ein Spieler der n\u00e4chstm\u00f6glichen niedrigeren Punktegruppe in seine Punktegruppe gelost, der nicht mit dem fraglichen Spieler schon gespielt hat und nach den Farbverteilungsbestimmungen gepaart werden kann.<br \/>\nDer hochzulosende Spieler sollte Anforderungen abnehmender Priorit\u00e4t erf\u00fcllen:<br \/>\n* seine f\u00e4llige Farbe ist nicht die des fraglichen Spielers,<br \/>\n* seine WZ ist m\u00f6glichst hoch,<br \/>\n* sein DWG ist m\u00f6glichst tief.<br \/>\n2. Ist die Anzahl der Speiler einer Punktegruppe ungerade, wird ein Spieler der n\u00e4chstm\u00f6glichen niedrigeren Punktegrupe hochgelost, der mit mindestens einem Spieler der h\u00f6heren Punktegruppe noch nicht gespielt hat, und nach den Farbverteilungsbestimmungen gepaart werden kann. Der hochzulosende Spieler sollte Anforderungen abnehmender Priorit\u00e4t erf\u00fcllen:<br \/>\n* seine f\u00e4llige Farbe ist nicht die der gr\u00f6\u00dferen Farbgruppe der h\u00f6heren Punkegruppe,<br \/>\n* seine WZ ist m\u00f6glichst hoch,<br \/>\n* sein DWG ist m\u00f6glichst tief.<br \/>\n3. Ist die Anzahl der Spieler einer Punktegruppe gerade und die Anzahl der &#8222;Wei\u00dfen&#8220; \u00fcbersteigt die Anzahl der &#8222;Schwarzen&#8220; um 2*n, werden die n &#8222;Wei\u00dfen&#8220; Spieler mit dem niedrigsten DWG zur schwarzen Gruppe \u00fcbertragen. Sollte dieser gleich sein, entscheidet die h\u00f6here WZ, ggf. das Alphabet.<br \/>\n4. Ist die Anzahl der Spieler einer Punktegruppe gerade und die Anzahl der &#8222;Wei\u00dfen&#8220; unterbietet die Anzahl der &#8222;Schwarzen&#8220; um 2*n, werden die n &#8222;Schwarzen&#8220; Spieler mit dem h\u00f6hesten DWG zur schwarzen Gruppe \u00fcbertragen. Sollte dies gleich sein, entscheidet die tiefere WZ, ggf. das Alphabet.<\/p>\n<p>1. Behandlung von hochgelosten Spielern<br \/>\n1. Priorit\u00e4t der Parrung<br \/>\nDie hochgelosten &#8222;wei\u00dfen&#8220; Spieler werden nach Absatz 6.2 angeordnet.<br \/>\nDie hochgelosten &#8222;schwarzen&#8220; Spieler werden nach Absatz 6.2 angeordnet.<br \/>\nMit dem obersten &#8222;wei\u00dfen&#8220; hochgelosten Spieler anfangend, wird jeder einzeln gesetzt, &#8222;schwarze&#8220; und &#8222;wei\u00dfe&#8220; abwechselnd.<br \/>\n2. Paarung hochgeloster Spieler<br \/>\nJeder hochgeloste Spieler wird mit dem Spieler mit der h\u00f6chsten WZ gepaart, nach M\u00f6glichkeit unter Beachtung der f\u00e4lligen Farben. Bei gleicher WZ entscheidet der niedrigere DWG.<\/p>\n<p>1. Schlu\u00dfbemerkungen<br \/>\nDie Liste der DWG sollte nach jeder Runde ausgehangen werden, um den Spielern die eigene Berechnung eine Auslosung zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nEine Situation, die nach Ma\u00dfgabe dieser Regeln nicht gel\u00f6st werden kann, sollte durch den Schiedsrichter weise und im Sinne der oben erw\u00e4hnten Prinzipien geregelt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind Sie schon einmal vor einer neuen Auslosung gestanden und haben sich gefragt wie denn diese zustande gekommen ist ? Oder wollten Sie in Ihrem Verein ein Turnier ausrichten und hatten kein Auslosungsprogramm bei der Hand ? 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