Webseiten umgezogen

Die Webseiten des Schachbezirks Mittelfranken sind von nun an offiziell unter der Adresse www.schachbezirk-mittelfranken.de

zu erreichen.

Alle Webmaster, die auf unsere Seite verweisen, bitten wir die Links anzupassen, falls sie noch auf die Domain www.das-open.de verweisen. Die bisherige offizielle Adresse www.schach-mittelfranken.net ist weiterhin gültig und braucht nicht geändert werden.

Ansonsten ändert sich nichts.
Falls irgendwelche Links hier nicht funktionieren sollten oder etwas fehlt, bitte informieren Sie den Internetwart:

(internetwart [auf] schachbezirk-mittelfranken.de)

 

Hanna-Marie Klek Vize-Weltmeisterin der U 16

Liebe Schachfreunde,

im Namen des Schachbezirks Mittelfranken gratuliere ich herzlich Hanna-Marie Klek zum Erreichen des 2. Platzes bei der Weltmeisterschaft der weiblichen Jugend U 16. Eine herausragende Leistung!

In der vergangenen Woche fanden in Caldas Novas, Brasilien, die Jugendweltmeisterschaften statt. Die mittelfränkische Schachjugend war gleich mit drei Spielern am Start: Leon Mons (U 16), Hanna-Marie Klek (U 16w) und unser frischgebackener EU-Meister Kevin Tong (U 8). Während Leon Mons und Kevin Tong mit jeweils 5,5 Punkten auf den Plätzen 20 bzw. 23 landeten, spielte Hanna-Marie Klek während des gesamten Turniers um den Weltmeistertitel mit. Mit einer unglücklichen Niederlage in aussichtsreicher Stellung in der 6. Runde gegen die topgesetzte und spätere Weltmeisterin Nastassia Ziaziulkina aus Weißrussland fiel sie nach einem grandiosen Start mit 4,5 Punkten aus 5 Partien etwas zurück. Aufgrund ihres Schlussspurts mit 3 Punkten aus 3 Partien hätte sie aber am Ende durchaus noch den Titel gewinnen können. Dazu hätte ihre ärgste Rivalin ihre letzte Partie aber nicht gewinnen dürfen. So fehlten am Ende ganze 3 Buchholzpunkte zum Titel.

Liebe Hanna, ich wünsche dir noch viele weitere so großartige Erfolge. Du hast deine Schachkarriere noch vor dir und wirst noch viele Gelegenheiten haben, Titel zu gewinnen.

Ich gratuliere deshalb auch dem SC Erlangen für seine tolle Jugendarbeit, die 2011 nach dem EU-Meistertitel von Kevin Tong nun auch noch den Vizeweltmeistertitel für Hanna-Marie Klek hervorgebracht hat.

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender

Abschaffung der Spielgemeinschaften

Liebe Schachfreunde,

normalerweise übe ich mich im Ignorieren der Meinungsäußerungen und Drohungen auf der Mfr-Page. Das ist nicht immer leicht. So ist die Mfr-Page nach meiner Meinung ein Grund dafür, warum es uns in Mittelfranken so schwer fällt, eine Spielleitung zu finden bzw. diese dauerhaft im Amt zu halten. Denn auf der Mfr-Page werden die Beiträge leider nicht sachlich, sondern fast immer einseitig verfasst und mit Drohungen oder persönlichen Angriffen verbunden.

Es ist richtig, dass ich in diesem Jahr wieder einmal das leidige Thema Spielgemeinschaften auf die Tagesordnung gesetzt habe. Alle Jahre wieder -möchte ich sagen- bereitet diese Regelung Probleme. Erst hat es Erlangen getroffen, danach Gunzenhausen. Von den Angriffen, denen ich persönlich ausgesetzt war, will ich gar nicht reden.

Meinen Antrag auf Abschaffung der Spielgemeinschaften habe ich nicht begründet. Dies wollte ich mir für die Diskussion auf der Bezirksversammlung aufheben und mir nicht im Vorfeld hierzu den Zorn der Mfr-Page zuzuziehen. Trotzdem ist nun auf der Mfr-Page ein Aufruf erschienen, der sich gegen meinen Antrag wendet. Deshalb will ich die Begründung nun nachliefern.

Freilich kann eine Spielgemeinschaft auch positive Auswirkungen haben, wenn sie zwei kleinen Vereinen die Möglichkeit gibt, weiterhin am Spielbetrieb teilzunehmen. Häufig wird dadurch das Unvermeidbare aber nur aufgeschoben. Dafür gibt es viele Beispiele. Ob dies dann unbedingt auf Bezirksebene sein muss, lasse ich dahingestellt.

Es gibt aber auch die Kehrseite, die uns in der ablaufenden Saison vom SC Mühlhof-Reichelsdorf (2 Mannschaften, 25 Mitglieder) und dem SK Schwabach 1907 (3 Mannschaften, 60 Mitglieder) demonstriert worden ist. Beide Vereine haben vorgemacht, wie man diese Regelung missbrauchen kann. Unsere Turnierordnung schreibt die Zusammenlegung des gesamten mannschaftlichen Spielbetriebs im Bereich des Schachbezirks Mittelfranken vor. Das hatte diese Spielgemeinschaft nie vor. Dazu muss man sich nur die Mannschaftsaufstellungen anschauen. Auf Kreisebene bestanden drei Mannschaften nur aus Schwabacher Spielern und eine Mannschaft nur aus Spielern des SC Mühlhof-Reichelsdorf. Gemischt war lediglich die auf Bezirksbene spielende Mannschaft mit neun Spielern aus Mühlhof-Reichelsdorf und sieben Schwabachern. Dementsprechend waren auch die Mannschaften bezeichnet: Schwabach 1, Schwabach 2, Schwabach 3 und Mühlhof-Reichelsdorf 2. In den weiteren Mannschaften wurde die Spielgemeinschaft also trotz gegenteiliger Ankündigung nicht vollzogen, so dass die Turnierordnung verletzt ist.

Die Regelung zu den Spielgemeinschaften hat sich somit nicht bewährt. Abhilfe ist dringend nötig. Denn es kann nicht Sinn und Zweck einer Turnierordnung sein, in regelmäßigen Abständen Streitfälle zu produzieren und den Bezirksvorstand in Verlegenheit zu bringen. In diesem Sinne werde ich mich weiterhin um eine Mehrheit für meinen Antrag bemühen.

Viele Grüße,

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender

Franken-Center-Schachturnier und -Seniorenschachturnier in Nürnberg-Langwasser

Das Franken-Center Nürnberg und der SC Schwarz-Weiß Nürnberg Süd laden ein zum

1.Franken-Center Schachturnier am 19.2.2011

und zum

1.Franken-Center Senioren-Schachturnier am 23.2.2011

in Nürnberg-Langwasser im Franken-Center, Glogauer Str. 30-38, 90473 Nürnberg
(Teil der Franken-Center Schachwoche)

Ausschreibung Franken-Center-Schachturnier

Ausschreibung Franken-Center Senioren-Schachturnier

Wilhelm Grafe gewinnt Silvesterblitzschach in Lauf

Breitenschachturnier erntet erneut großen Zuspruch – Rekordteilnehmerzahl von 2006 eingestellt

Das 10. Silvesterblitzturnier entschied mit dem 64jährigen Forchheimer Wilhelm Grafe zum zweiten Male ein Forchheimer für sich. Grafe (16,5 Punkte) , der nach zehn Jahren Turnierpause erst im vergangen Jahr wieder ins Turniergeschehen einstieg, siegte knapp mit einem halben Punkt Vorsprung vor Titelverteidiger Florian Walter (16,0/SV Lauf) und CM Christian Schatz (15,0/SZ Fürth).

-> Ausführlicher Bericht

Einladung zum Silvesterblitzschachturnier 2010 in Lauf

– das traditionelle Blitzturnier zur Jahreswende beim Schachverein Lauf – in gemütlicher Atmosphäre – für jedermann – in seiner 10.Auflage!

– das beliebte Blitzturnier für jedermann – veranstaltet als Einladungs- und Breitenschachturnier. (mit 5 Minuten Bedenkzeit pro Partie und Spieler – 19 Runden geplant)

10 Jahre – Just for Fun – Blitz in Lauf

Wann: am Donnerstag, den 30.Dezember 2010
Start: 19 Uhr (Anmeldungen bis 18 Uhr 50)  (Voranmeldungen erbeten)
Wo: Im Gasthof zur Linde in Lauf a. Peg. (OT Heuchling, Neunkirchnerstr. 6)

Anmeldung beim Spielleiter Albert Breitenbach (albert.breitenbach@web.de) bzw. 0174/6586235 oder beim 1. Vorsitzenden Georg Petersammer (petersammer.georg@t-online.de bzw. Tel. 09133/768439)

-> Ausschreibung (PDF)

Info www.schachverein.lauf.de

Tag des Schachs 2010 in Lauf

Denksportler vertrieben dunkle Regenwolken und erwärmten sich an heißen Partien

Trotz vorhergesagter Wetterkapriolen mit Kälte und Regen setzte der Tag des Schachs in Lauf seine Erfolgsgeschichte fort. Der SV Lauf verwandelte den Marktplatz einen ganzen Samstag lang in eine Schacharena. Die Denksportler heizten sich mit heißen Gefechten an den 64 Feldern gehörig ein – leichter Nieselregen wurde schnell vertrieben, so dass am Nachmittag wieder Sonnenstrahlen die Gemüter des breitgefächerten Publikums erwärmten.

Neben den Stammgästen, die den Tag schon seit Jahren, manche waren bereits zum sechsten Mal dabei, als
Probierstein für ihr Gehirn nutzten, waren auch viele daheimgebliebene Schüler aus Laufer und umliegenden Schulen mit Spaß und Freude dabei. Auch sonst wurden wieder Gäste und Touristen aus nah und fern gesichtet. Kölner, Stuttgarter, Chemnitzer wie auch Hersbrucker, Ottensooser, Schnaittacher, Rückersdorfer Altdorfer, Rother, Nürnberger und viele mehr, ließen es sich nicht nehmen, die amtierenden Meister des SV Lauf herauszufordern. Geschätzt über 1000 Partien wurden an diesem Tag gespielt, denn der
eine oder andere wurde derart in den Bann gezogen, so dass er viele Partien spiele und von Freunden erst wieder vom Brett losgeeist werden musste, um noch rechtzeitig zum Bundesligaspiel des 1. FCN zu kommen.

Gesamter Bericht (Pdf)