Mitgliederversammlung 2013

Liebe Schachfreunde,

die ordentliche Mitgliederversammlung findet am 08.06.2013 ab 14 Uhr im Sportheim des SC Uttenreuth statt.

Einladung zur Mitgliederversammlung
Protokoll der Mitgliederversammlung 2012
Anträge des Spielleiters
vorläufige Terminplanung zur Saison 2013/14

Zusatz:  Bis zum Ablauf der Antragsfrist sind keine weiteren Anträge eingegangen.

Viele Grüße,

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender

Anträge zur Mitgliederversammlung des Schachbezirks

Liebe Schachfreunde,
anbei Anträge zur Mitgliederversammlung des Schachbezirks Mittelfranken am 12.Mai 2012. Bitte nicht vergessen:
Anträge zur Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 21.04.2012 bei mir  als Schriftführer in elektronischer Form (Email  petersammer [auf] t-online.de ) eingegangen sein.
Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2012 zusammen mit der gewünschten Erholung an den Feiertagen.
Freundliche Grüße
Petersammer Georg
(Schriftführer Schachbezirk Mittelfranken)

Mitgliederversammlung 2012

Liebe Schachfreunde,

vorab möchte ich noch einen Beschluss bekannt geben, den der erweiterte Vorstand auf seiner Versammlung am 08.02.2012 getroffen hat. Herbert Ganslmayer wurde nach seinem Rücktritt von dem ihm kommissarisch übertragenen Amt des Referenten für Mitgliederverwaltung, Spielgenehmigungen und Wertungszahlen erneut mit diesem Amt beauftragt. Ich bitte daher darum, Anmeldungen, Abmeldungen und Änderungen an ihn zu schicken.

Die Mitgliederversammlung 2012 findet am 12.05.2012 in Weißenburg im Gasthof „Brandenburger Hof“ statt. Die Ausschreibung findet Ihr hier, wird aber demnächst auch noch den Vereinen direkt per Email zugesandt.

Gerd Scharinger wird, nachdem er das Amt des Schatzmeisters viele Jahre ausgeübt hat, auf der Mitgliederversammlung nicht mehr kandidieren. Wir brauchen also einen Nachfolger. Auf meiner Suche war ich bisher nicht erfolgreich. Wer sich die Übernahme des Amtes vorstellen kann, möge sich bitte bei mir melden. Auskünfte über den Umfang der Tätigkeit erteilen sowohl Gerd Scharinger als auch ich. Nach meiner Einschätzung dürfte das Amt mit einem Zeitaufwand von ca. 15 Minuten wöchentlich im Durchschnitt zu erledigen sein. Neben der Teilnahme an den Sitzungen sind jährlich für die Mitgliederversammlung der Kassenbericht und die Planung für das kommende Jahr zu erstellen. Außerdem müssen natürlich die Zahlungseingänge und Kontobewegungen überwacht werden.

Ansonsten werden nach aktuellem Stand für alle zu besetzenden Ämter Kandidaten zur Verfügung stehen.

Viele Grüße,

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender

 

Abschaffung der Spielgemeinschaften

Liebe Schachfreunde,

normalerweise übe ich mich im Ignorieren der Meinungsäußerungen und Drohungen auf der Mfr-Page. Das ist nicht immer leicht. So ist die Mfr-Page nach meiner Meinung ein Grund dafür, warum es uns in Mittelfranken so schwer fällt, eine Spielleitung zu finden bzw. diese dauerhaft im Amt zu halten. Denn auf der Mfr-Page werden die Beiträge leider nicht sachlich, sondern fast immer einseitig verfasst und mit Drohungen oder persönlichen Angriffen verbunden.

Es ist richtig, dass ich in diesem Jahr wieder einmal das leidige Thema Spielgemeinschaften auf die Tagesordnung gesetzt habe. Alle Jahre wieder -möchte ich sagen- bereitet diese Regelung Probleme. Erst hat es Erlangen getroffen, danach Gunzenhausen. Von den Angriffen, denen ich persönlich ausgesetzt war, will ich gar nicht reden.

Meinen Antrag auf Abschaffung der Spielgemeinschaften habe ich nicht begründet. Dies wollte ich mir für die Diskussion auf der Bezirksversammlung aufheben und mir nicht im Vorfeld hierzu den Zorn der Mfr-Page zuzuziehen. Trotzdem ist nun auf der Mfr-Page ein Aufruf erschienen, der sich gegen meinen Antrag wendet. Deshalb will ich die Begründung nun nachliefern.

Freilich kann eine Spielgemeinschaft auch positive Auswirkungen haben, wenn sie zwei kleinen Vereinen die Möglichkeit gibt, weiterhin am Spielbetrieb teilzunehmen. Häufig wird dadurch das Unvermeidbare aber nur aufgeschoben. Dafür gibt es viele Beispiele. Ob dies dann unbedingt auf Bezirksebene sein muss, lasse ich dahingestellt.

Es gibt aber auch die Kehrseite, die uns in der ablaufenden Saison vom SC Mühlhof-Reichelsdorf (2 Mannschaften, 25 Mitglieder) und dem SK Schwabach 1907 (3 Mannschaften, 60 Mitglieder) demonstriert worden ist. Beide Vereine haben vorgemacht, wie man diese Regelung missbrauchen kann. Unsere Turnierordnung schreibt die Zusammenlegung des gesamten mannschaftlichen Spielbetriebs im Bereich des Schachbezirks Mittelfranken vor. Das hatte diese Spielgemeinschaft nie vor. Dazu muss man sich nur die Mannschaftsaufstellungen anschauen. Auf Kreisebene bestanden drei Mannschaften nur aus Schwabacher Spielern und eine Mannschaft nur aus Spielern des SC Mühlhof-Reichelsdorf. Gemischt war lediglich die auf Bezirksbene spielende Mannschaft mit neun Spielern aus Mühlhof-Reichelsdorf und sieben Schwabachern. Dementsprechend waren auch die Mannschaften bezeichnet: Schwabach 1, Schwabach 2, Schwabach 3 und Mühlhof-Reichelsdorf 2. In den weiteren Mannschaften wurde die Spielgemeinschaft also trotz gegenteiliger Ankündigung nicht vollzogen, so dass die Turnierordnung verletzt ist.

Die Regelung zu den Spielgemeinschaften hat sich somit nicht bewährt. Abhilfe ist dringend nötig. Denn es kann nicht Sinn und Zweck einer Turnierordnung sein, in regelmäßigen Abständen Streitfälle zu produzieren und den Bezirksvorstand in Verlegenheit zu bringen. In diesem Sinne werde ich mich weiterhin um eine Mehrheit für meinen Antrag bemühen.

Viele Grüße,

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender

Neu zu besetzende Vorstandsposten

 

Liebe Schachfreunde,

in etwa 6 Wochen steht die jährliche Mitgliederversammlung an und ich muss Euch leider mitteilen, dass wir mehrere Vorstandsämter neu zu besetzen haben werden.

Udo Güldner ist nach seiner Erkrankung Ende des vergangenen Jahres von seinen beiden Bezirksämtern (Stellvertretender Vorsitzender und Pressewart) zurückgetreten. Weiterhin wird es wieder einen Umbruch in der Spielleitung geben. Jürgen Buchta hat bereits angekündigt, auf der anstehenden Mitgliederversammlung als 1. Spielleiter zurückzutreten. Thomas Ruderer, der im vergangenen Jahr mit der Aufgabe Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft angetreten ist, wird sich nicht zur Wiederwahl stellen. Außerdem ist Andreas Nägelein als Lehrwart aus persönlichen Gründen zurückgetreten.

Ich will keine Wertungen anstellen und das eine oder andere Amt als wichtiger darstellen oder als unwichtig abqualifizieren. Dennoch würde sich natürlich eine fehlende Spielleitung am meisten bemerkbar machen, da dann Turniere ausfallen. Ich sehe meine Aufgaben als Bezirksvorsitzender nicht darin, für unbesetzte Posten als Ersatz einzuspringen. Wenn sich also bis zur Mitgliederversammlung keine Nachfolger finden, werden wieder Turniere ausfallen, im schlimmsten Fall sogar die kompletten Bezirksligen! Das einzige Turnier, welches vorbehaltlich eines Ausrichters sicher stattfindet, ist die Einzelmeisterschaft, da diese zumindest während meiner Amtszeit bis auf Weiteres von mir abgewickelt wird. Damit fällt meiner Meinung nach ohnehin schon das umfangreichste Turnier für die beiden Spielleiter weg. Es bleiben somit im Wesentlichen fünf Turniere übrig.

Bisher sah die Aufgabenverteilung wie folgt aus:

1. Spielleiter:

  • Erstellung des Rahmenterminplans für die Saison
  • Bezirksligen (Ausschreibung, Abwicklung über Ligamanager, Strafen, Proteste)
  • Pokal-EM, Pokal-MM (Ausschreibung, Veröffentlichung der Ergebnisse, Strafen, Proteste)
  • Betreuung der Homepage in Angelegenheiten der Spielleitung
  • Vertretung des Bezirks in Angelegenheiten der Spielleitung auf bayerischer Ebene

2. Spielleiter:

  • Blitz-EM, Blitz-MM, Schnellschach-EM, Schnellschach-MM
    (Ausrichtersuche, Ausschreibung, Turnierleitung vor Ort oder Delegierung, Veröffentlichung der Ergebnisse und Meldung an Bayern)

Wenn also eines oder beide Ämter nicht besetzt werden, kann sich jeder selbst ausrechnen, welche Arbeiten nicht erledigt werden.

Die weiteren Ämter erklären sich von selbst durch ihre Bezeichnung. Aufgabe meines Stellvertreters ist es, mich zu vertreten, wenn ich ausfalle oder verhindert bin, was in den letzten vier Jahren kaum vorkam. Der Pressewart ist für die Pressearbeit zuständig und der Lehrwart für die Organisation von Lehrgängen (vor allem Zusammenarbeit mit dem bayerischen Lehrwart).

Ich rufe deshalb alle auf, in sich zu gehen sowie sich zu überlegen, ob er/sie eines der Ämter übernehmen kann, und sich dann alsbald mit mir in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Strobl
Bezirksvorsitzender